Wir sagen Danke an unsere Helfer*innen!

Wir sagen Danke an unsere Helfer*innen!

Ein großes Dankeschön an unsere Helferinnen und Helfer in den Offenen Hilfen!

Unser Helferfest fand dieses Jahr am 13. November statt. Die Offenen Hilfen luden alle ehrenamtlich Tätigen mit und ohne Behinderung zu einem großen Danke-Essen ein.

Dabei wartete ein großzügiges Buffet mit allerlei Leckereien zum Schlemmen und Teilen auf die angemeldeten Gäste. Vor allem die frisch gekochte Kartoffelsuppe war eine echte Gaumenfreude und zauberte ein Lächeln auf die Gesichter.

In großer, gemütlicher Runde dankte das gesamte Team der Offenen Hilfen allen ehrenamtlich Tätigen herzlich für ihr vielfältiges Engagement in diesem Jahr. Nicht zuletzt waren zahlreiche Eindrücke aus herzlichen und offenen Gesprächen das Ergebnis eines gelungenen Abends.

Wer Interesse hat, als Helferin oder Helfer in den Offenen Hilfen zu unterstützen, darf sich gerne an die Ansprechpersonen im Familienentlastenden Dienst und im Bereich Freizeit, Begegnung, Bildung wenden.

Eine ganz besondere Unterstützung für den Nikolaus

Eine ganz besondere Unterstützung für den Nikolaus

Am 4. Dezember lautete unser Arbeitsauftrag: Unterstützung des Nikolaus vom REWE-Markt in Stockstadt.

Die kleine Arbeitsgruppe unserer Tagesförderstätte Stockstadt unterstützte beim Befüllen der Nikolaustüten für die Kinder. Insgesamt wurden 285 Tüten für Kinder gefüllt. In kleinen Arbeitsschritten haben wir in rund drei Stunden alle Kisten geleert, alle Nikoläuse in die Tüten verfrachtet und dann noch Obst und Nüsse dazu. Wir hatten viel Spaß und alle waren stolz, denn so eine Nikolausassistenz, die ist wichtig.
Anschließend sind wir zusammen Essen gegangen, die Auswahl des Essens erfolgte von jedem selbst.

Wir danken dem REWE-Markt in Stockstadt sehr für das Vertrauen und die Möglichkeit, auch in diesem Jahr mitzuhelfen, Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Auch die Augen der Teilnehmer dieser Gruppe haben geleuchtet, 285 Tüten, das ist eine Leistung. Fürs nächste Jahr haben wir uns schon wieder angemeldet.

Sie haben auch Kleinstaufträge für uns? Sprechen Sie uns an, wir freuen uns über sinnstiftende Tätigkeiten, die auch für Menschen außerhalb unserer Einrichtung einen Wert haben. Es geht hier nicht um den Erhalt einer Gratifikation, hier geht es um die Entdeckung, was Menschen auch mit schweren Behinderungen alles können und machen möchten, wir setzen auf Freiwilligkeit, Freude und Spaß.

Neues Fahrzeug für die Lebenshilfe Aschaffenburg

Neues Fahrzeug für die Lebenshilfe Aschaffenburg

Dank der Unterstützung der MOBIL Sport- und Öffentlichkeitswerbung GmbH, die für uns engagiert verschiedene Sponsoren gewonnen hat, können wir uns über ein weiteres tolles neues Fahrzeug freuen!

Auf unserem neuen Auto sind alle Unterstützer*innen sichtbar vertreten – ein Zeichen für gelebte Solidarität, denn gemeinsam bewegen wir mehr.

Das Fahrzeug wird unseren Alltag in den Offenen Hilfen und der Heilpädagogischen Tagesstätte für Angebote, Ausflüge, Einkäufe und vieles mehr sehr unterstützen und uns wieder mobiler machen – Darüber freuen wir uns sehr!

Im Namen der gesamten Lebenshilfe Aschaffenburg e.V. und unserer Betreuten sagen wir Herzlichen Dank an alle Sponsoren, die das möglich gemacht haben:

Ihre Unterstützung stärkt unsere Arbeit und damit auch die Menschen mit Behinderung, die wir begleiten dürfen!

Mitgliederversammlung 2025

Mitgliederversammlung 2025

Auf einer stimmungsvollen Mitgliederversammlung unserer Lebenshilfe Aschaffenburg am 3. Dezember 2025 stand die Neuwahl des Vorstandes nach vier Jahren Amtszeit auf der Tagesordnung.

Dabei wurde aus dem „alten“ Vorstand auch der Neue. Alle Mitglieder des bestehenden Vorstandes stellten sich den anwesenden Mitgliedern zur Wiederwahl. Die große Zufriedenheit mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit zeigte sich darin, dass alle Personen des alten Vorstandes einstimmig für die nächste Wahlperiode wiedergewählt wurden.

Unter der engagierten Leitung der 1. Vorsitzenden Kirsten Simon vertreten Claudia Schöffel (2. Vorsitzende), Inge Rosenberger (Schriftführerin), Andreas Messner (Schatzmeister) und die Beisitzer Boris Brückner, Dr. Petra Koch und Gustav Schleicher die Belange der Menschen mit Behinderungen in Stadt und Landkreis. Außerdem wurden Kirsten Simon für 20 Jahre, sowie Claudia Schöffel für zehn Jahre Vorstandsarbeit geehrt.

Der Verein geht gut gerüstet in stürmische Zeiten. Kirsten Simon gab in ihrer Rede nicht nur einen Überblick der Arbeit der Einrichtungen und Dienste der Lebenshilfe, sondern wies auch auf schwierigere kommende Zeiten hin. Die Eingliederungshilfe sei ein Menschenrecht und die sinkende Bereitschaft der Kostenträger die Angebote ausreichend zu finanzieren, machen der Lebenshilfe große Sorgen. Die 1. Vorsitzende betonte, man glaube an etwas, das größer sei als jede Haushaltsdebatte: an Teilhabe, an Gerechtigkeit, an Würde. Hierfür setzen sich Vorstand und Geschäftsleitung auch in den nächsten vier Jahren mit allen Kräften ein.

Für die Lebenshilfe bedeutet Eingliederungshilfe, dass ein Mensch sagen kann: „Ich gehöre dazu. Ich darf sein, wer ich bin. Ich habe ein Leben, das Sinn hat.“

Abschließend verbrachten die Mitglieder noch eine schöne Zeit mit Gesprächen und Austausch bei „Speis und Trank“ in dem festlich geschmückten Foyer unserer Heilpädagogischen Tagesstätte an der Comenius Schule.

Michael Stoll, Fachliche Leitung

Der Vorstand der Lebenshilfe Aschaffenburg e.V. 2025
Der Vorstand der Lebenshilfe von links nach rechts:
Gustav Schleicher, Inge Rosenberger, Boris Brückner, Claudia Schöffel, Kirsten Simon, Dr. Petra Koch, Andreas Messner
Danke, Selma!

Danke, Selma!

Nach 35 Jahren Tätigkeit wurde Selma Mattern von der Lebenshilfe Aschaffenburg in den Ruhestand verabschiedet.

In einer Feierstunde bedankte sich der Kaufmännische Leiter Jörg Veith im Namen des Vorstandes und der gesamten Lebenshilfe für ihr außerordentliches Engagement und die Verbundenheit mit ihrer Tätigkeit.

Selma Mattern begann am 3. Dezember 1990 bei der Lebenshilfe Aschaffenburg und war maßgeblich am Aufbau des Bereiches „Freizeit, Begegnung und Bildung“ (früher „Freizeitintegration“) im Rahmen der Offenen Behindertenarbeit beteiligt.
Unzählige Projekte und Gruppen wurden von ihr ins Leben gerufen zum Wohle der Menschen mit Behinderung. Besonders hervorzuheben sind die Kooperationen mit der Tanzschule Alisch, der VHS, dem Alpenverein (Klettergruppe), dem Hammerhof (Malprojekte) und die „Engel-Gruppe“.
Als Ehrenamtskoordinatorin knüpfte sie zahlreiche Kontakte und bildete Netzwerke in Stadt und Landkreis Aschaffenburg. Sie war das Gesicht der Lebenshilfe im Freizeit- und Ehrenamtsbereich. Frau Mattern bleibt der Lebenshilfe ehrenamtlich verbunden.

Die Lebenshilfe Aschaffenburg bedankt sich herzlichst bei ihr und wünscht ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute!

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