Themenabend im Casino Aschaffenburg
Am Mittwoch, den 9. März 2016 ist der Themenabend der Lebenshilfe Aschaffenburg e.V.
Um 19 Uhr können Sie diesen Film sehen: Mit ganzer Kraft.
Danach gibt es ein Podiumsgespräch.
In dem Podiumsgespräch sprechen Menschen mit und ohne Behinderung über die Themen im Film.
Mit dem Themenabend tun wir etwas für die Inklusion.
Es gibt noch nicht viele Veranstaltungen, in denen Menschen mit Behinderung zu Wort kommen.
Kommen Sie vorbei: Der Eintritt kostet nur 5 Euro.
Der Film wird im Kino “Casino” in Aschaffenburg gezeigt.
Verabschiedung in den Ruhestand
Frau Waedt hat 23 Jahre in der Küche der Lebenshilfe an der Comenius-Schule gearbeitet.
Seit 2005 war sie auch die Küchenleitung.
Heute wird Frau Waedt in den Ruhestand verabschiedet.
Die Lebenshilfe Aschaffenburg bedankt sich und wünscht alles Gute!
Auf dem Bild links: Herr Paul (Rektor der Schule), Frau Waedt und Herr Veith (Kaufmännischer Leiter der Lebenshilfe Aschaffenburg).
Herr Paul war nicht nur als Rektor der Comenius-Schule dabei:
Er ist auch Im Vorstand der Lebenshilfe für die Küche zuständig.
Osterferien im Treffpunkt Mensch
2. Inklusives Kegelturnier
Das 2. Inklusive Kegelturnier am 15. Februar 2016 war ein tolles Ereignis!
Es haben 60 Spieler aus vier Gruppen gekegelt.
In gemischten Mannschaften.
Die vier Gruppen waren:
- Lebenshilfe Aschaffenburg e.V. (mit den Kegeltreffs Strietwald und Mömbris)
- Lebenshilfe Miltenberg e.V.
- KSC 1927 Dreieck Damm e.V.
Alle Spieler waren mit viel Spaß, Ehrgeiz und Disziplin dabei!
Außerdem wurde im Rückspiel der Kegelrunde Zwischen Lebenshilfe Aschaffenburg und Lebenshilfe Miltenberg der Pokal verteidigt.
Die Lebenshilfe hat den Pokal wieder bekommen.
Danke an das Strietwälder Kegelzentrum für die gute Bewirtung!
Die Veranstaltung wurde von Selma Mattern von der Lebenshilfe Aschaffenburg koordiniert.
Freiwilliges Soziales Jahr bei der Lebenshilfe
Wie ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Lebenshilfe Aschaffenburg so ist, haben Antonia, Judith und Anne gestern bei Radio Klangbrett erzählt. Sie sind seit September 2015 für die Lebenshilfe unterwegs.
Wie viele andere junge Leute wusste Judith nach dem Abitur nicht so recht, was sie machen sollte. Sich für “eine gute Sache” engagieren schien ihr genau richtig. Wer “irgendwas soziales” machen will, ist mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Bundes-Freiwilligen-Dienst gut aufgehoben.
Antonia findet, die Arbeit und das Zusammenleben mit Menschen mit Behinderung sollte selbstverständlich sein. Für sie bedeutet das Inklusion. Trotzdem merkt sie, dass viele Leute über Menschen mit Handicap denken “Oh, der da hat eine Behinderung!” Es ist noch nicht normal, dass alle “normal” miteinander umgehen.
Anne hört oft von anderen: “Toll, dass du mit Behinderten arbeitest! Aber ich könnte das nicht”. Das findet sie irgendwie unfair. Miteinander normal und gut umzugehen, ist doch eigentlich menschlich und nichts Besonderes. Das wünscht sich jeder.
Von links nach rechts: Antonia, Judith und Anne.
